Stopp Dreizehn – Insel Flores

Moni und Maumere-

Nachdem Wir sicher waren, dass Chris auf dem Weg der Besserung ist, haben wir unsere Sachen gepackt und haben dieses Staubloch  Labuan Bajo verlassen, man wird hier eh ziemlich ausgesaugt als Tourist. Wir saßen im  Kollektiv Taxi und machten uns auf den Weg nach Moni. Dauer: 12 Stunden. Als uns bewusst wurde wie groß diese Insel ist, planten wir auf jedenfall eine Übernachtung ein. Die Fahrt war so lala, wir sahen viel Plastikmüll im Naturparadies, hatten unebene Straßen und eine Mitfahrerin die nicht den Magen für lange Autoreisen hatte. Haha. Erster Stopp nach vier Stunden, Stadt Ruteng, oh Gott was ein weiteres Staubloch an Dorf… keine Straßen, es roch überall nach Benzin und die Menschen waren unfreundlich. Chris suchte eine Toilette auf, die man ihm empfohl und stapfte in Knöcheltiefes vollgelaufenes Toilettenhäuschen… tolle Sch…

bloss weg hier, Übernachtet haben wir in der Stadt 4 Std weiter entfernt. Bajawa. Hier waren die Hotels ausgebucht,aber es fand sich ein Mann der wusste dass seine Nachbarin Gäste aufnehmen kann.

Die Fahrt nach Moni zum Vulkan Kelimutu lohnt sich und wenn das Wetter mitspielt sollte man sich den Vilkan mit den andersfarbigen Seen schon anschauen.

Oben angekommen genossen wir die Aussicht. Nach 1 STD machten wir uns auf den Rueckweg, da wir den lokal Bus nach Maumere kriegen wollten. 15 km hatten wir vor uns, nach zwei Kilometern fuhr an uns ein Ladetransporter vorbei und Menschen riefen uns zu ob wir nicht mitkommen wollen. Wir wurden tatsächlich von der Harley  Davidson Crew aus Jakarta aufgegabelt und hatten eine lustige Fahrt bis zum Fuße des Berges.

So bekamen wir ganz gemütlich den Bus nach Maumere.

Maumere wurde von anderen touristen schlecht geredet, wir jedoch hatten eine coole Zeit. Dass die Stadt nicht sonderlich toll und sauber ist, ist indonesischer Standart, aber die Leute sind schon angenehm!

Das war die Aussicht aus dem Hotel.

Einfach geradeaus durch eine kleine Gasse (?) kamen wir an den Hafen und fanden eine Art Shishabar, die noch geschlossen war.

Durch Zufall wurden wir von einer Familie ganz in der Nähe der Bar zum Essen eingeladen und haben als Dank mit den kidnern gespielt.

10 Meter weiter saßen Junge Leute an der Hafenkante und spielten Gitarre. Auch dort wurden wir eingeladen.

Maumere Hafen: 

Trotz der Gastfreundschaft, war uns nach Strandfeeling und Ruhe. Also fragten wir nach Bungalow Cottages: wir erhielten zwei Adressen und waren zwei Nächte in der einen und eine Nacht in der anderen Cottage:

 

2 Antworten auf „Stopp Dreizehn – Insel Flores“

  1. Liebe Anika, was ihr so alles erlebt habt, unglaublich. Ich kann mir gar nicht vorstellen, wie man nach dieser langen Zeit wieder auf Alltag im grauen Hamburg umschalten kann. Soviel gesehen und erlebt, so viele Menschen und Orte kennengelernt, eigentlich müsste das jeder Mensch als „Pflichtprogramm“ einmal im Leben absolvieren. Ihr habt euch getraut und unendlich viel gewonnen. Eure Fotos und Texte sind so interessant, sehr gut gemacht!
    Vor ein paar Tagen hattest du auch Geburtstag, liebe Anika, alles Gute nachträglich, ich habe an dich gedacht! Ich freue mich sehr auf ein Wiedersehen! Macht es gut, bleibt gesund und genießt weiter alles, was euch eure Reise auf en Weg gibt! Sei umarmt, deine Anemone

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