Zehnter Stopp – Hongkong

In Shenzhen angekommen, erlebten wir den entspanntesten Grenzübergang. Das Augenmerk liegt auf Übergang, wir durchliefen alle Prozeduren innerhalb einer halben Stunde und waren dann in Hongkong. Ganz andere Geschichte, als die Grenzerfahrung Anfang Juni. 

Hongkong ist ebenso beeindruckend und westlich beeinflusst wie Shanghai, man kann diese Städte nicht mit anderen chinesischen Grossstädten gleichsetzen. Was jedoch besser Oder schlechter ist, muss jeder für sich entscheiden. Die Preise fallen in diesen Städten auf jedenfall höher aus.

 Wir checkten in unser Homy Inn Hostel ein und können dieses Hostel sehr empfehlen. Gegen Mittag trafen wir gleich darauf einen jungen Kumpel von Chris. Hugo ist ein Local und erst 20 Jahre alt. Er hatte nur Zeit uns etwas die Stadt zu zeigen und einen Strand in der Nähe zu empfehlen, er musste dann zu seiner Fahrschule. Was man halt so mit 20 Jahren so macht. 

Also fuhren wir an den Strand, erst mit der Fähre in die Innenstadt, dort mit dem 6x Bus Richtung Deep Blue Bay , eine Haltestelle nach dem Deep Blue stiegen wir aus und beeilten uns schnell ins Wasser zu kommen. Seit Monaten halten wir das heiße Wetter aus, ohne auch nur einmal eine Ganzkörper – Abkühlung zu bekommen. Es war der Hammer, dieses warme grün türkisfarbene Wasser und man fühlt sich einfach nur frei und so gut, wenn man seinen Körper so bewegen kann, nachdem man fast 10’000 km Zug gefahren ist.

Dies wiederholten wir die darauffolgenden Tage an verschiedenen Stränden bis es hieß sich von Hugo und der Stadt zu verabschieden.

Wir haben Lust auf Baden im Meer bekommen. Ab nach Indonesien! 

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